Es gibt drei Wege zu einem Büro in Frankfurt, und sie dauern zwischen einer Woche und einem halben Jahr. Ein flexibles Büro ist ein eingerichteter Raum mit kurzer Nutzungsvereinbarung und einer monatlichen Pauschale. Ein Managed Office ist eine ganze Etage, die ein Betreiber für Sie auf Basis einer Vereinbarung über ein bis drei Jahre ausstattet. Ein klassischer Mietvertrag ist der lange Weg: eigener Ausbau, eigener Vertrag und eine Laufzeit, die in Jahren gemessen wird. Welche Variante passt, hängt von der Mitarbeiterzahl ab, davon, wie lange Sie sich binden wollen, und davon, ob Sie bereits eine Gesellschaft im Land haben. Dieser Leitfaden erklärt, wer die Anbieter sind, wer zahlt und was jeder Weg konkret bedeutet. Frankfurt ist die Finanzhauptstadt der Eurozone mit der EZB, der Bundesbank und der Deutschen Börse, und sein Büromarkt wird von Banken, Fonds, Anwaltskanzleien und den sie betreuenden Beratungsgesellschaften geprägt. Serviced Offices konzentrieren sich im Bankenviertel und in den Westend-Türmen; der Flughafen und der Gewerbepark Eschborn decken die Nachfrage nach Back-Office- und Logistikflächen ab.
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Betreiber besitzen oder betreiben die flexiblen Gebäude und verkaufen Arbeitsplätze und Büros direkt: IWG (Regus, Spaces, Signature), WeWork, Design Offices, Mindspace, Satellite Office, WorkRepublic, ecos office center, Collection Business Centers, Agendis Business Center. Flex-Broker und Marktplätze listen mehrere Betreiber an einem Ort: Instant Offices, Coworker, Workthere und SquareFoot. Vermietungsmakler und Mietervertreter betreuen klassische Flächen: JLL, CBRE, Colliers, Cushman & Wakefield, BNP Paribas Real Estate, Savills, Engel & Völkers Commercial. Betreiber in Frankfurt nennen Preise meist erst auf Anfrage; SquareFoot zeigt veröffentlichte Tarife, sofern vorhanden, und fragt den Rest beim Betreiber nach.
Wer zahlt
Flexible Flächen: Der Betreiber zahlt dem Vermittler, sobald ein Mieter unterschreibt; der Mieter zahlt nichts, und der Preis entspricht dem einer Direktbuchung.
Mietverträge: Die Maklerprovision bei Gewerbeflächen ist frei verhandelbar und wird üblicherweise vom Mieter getragen, häufig in Höhe von ein bis drei Monatsnettokaltmieten; die Regelung für Wohnraum gilt für Büros nicht.
Die drei Wege hinein – und wie lange jeder dauert
Weg
Was passiert
Flexibles Büro
Ein bis zwei Wochen. Eine Nutzungsvereinbarung, ein eingerichteter Raum, meist sofortiger Start.
Managed Office
Vier bis zwölf Wochen für eine in sich geschlossene Etage, die vom Betreiber ausgestattet und betrieben wird, auf Basis einer Vereinbarung über ein bis drei Jahre.
Gewerbemietvertrag
Drei bis sechs Monate: Angebot, ein Mietvertrag, der das Schriftformerfordernis erfüllt, eigener Ausbau und eine Laufzeit von fünf bis zehn Jahren mit Optionen.
Was Sie bereithalten sollten
Ein ausländisches Unternehmen kann flexible Flächen mit seinem Registerauszug und dem Ausweis des Unterzeichners anmieten; längere Managed-Office-Laufzeiten können eine deutsche Gesellschaft oder eine Bürgschaft erfordern.
Die Gründung einer GmbH erfordert ein Stammkapital von 25.000 € (zur Hälfte eingezahlt) und eine notarielle Urkunde, anschließend die Eintragung ins Handelsregister und eine Gewerbeanmeldung bei der Stadt; eine UG kann bereits ab 1 € gegründet werden. Rechnen Sie mit zwei bis sechs Wochen. Das Unternehmen benötigt eine ladungsfähige Anschrift in Deutschland; die Virtual-Office-Produkte der Betreiber können diese bereitstellen, sofern sie die Zustellung von Dokumenten akzeptieren. Regulierte Finanzunternehmen benötigen zusätzlich eine BaFin-Zulassung, bevor sie ihre Geschäfte aufnehmen können.
Wie SquareFoot ins Bild passt
SquareFoot ist in Frankfurt ein Marktplatz, kein Makler. Es sammelt die veröffentlichten Center und Preise der Betreiber an einem Ort, lässt Sie eine Shortlist erstellen und eine Besichtigung anfragen, und leitet die Anfrage an den Betreiber oder einen lokalen Partner weiter, der die Verfügbarkeit und den genauen Preis bestätigt. Der Mieter zahlt nichts; der Betreiber zahlt dem Vermittler, sobald ein Vertrag unterschrieben wird. Flexible Flächen werden pro Arbeitsplatz pro Monat angegeben; klassische Mietverträge werden pro Quadratmeter pro Monat als Kaltmiete netto angegeben, vor Nebenkosten und 19 % Mehrwertsteuer.
SquareFoot nimmt derzeit Frankfurter Betreiber auf; live geschaltete Angebote für Frankfurt erscheinen auf der Märkte-Seite, sobald sie erfasst sind. Leitfaden verfasst von SquareFoot; zuletzt geprüft im Oktober 2026.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert es, ein Büro in Frankfurt zu bekommen?
Flexibles Büro: Ein bis zwei Wochen. Managed Office: Vier bis zwölf Wochen für eine in sich geschlossene Etage, die vom Betreiber ausgestattet und betrieben wird, auf Basis einer Vereinbarung über ein bis drei Jahre. Gewerbemietvertrag: Drei bis sechs Monate: Angebot, ein Mietvertrag, der das Schriftformerfordernis erfüllt, eigener Ausbau und eine Laufzeit von fünf bis zehn Jahren mit Optionen.
Zahle ich einen Makler, um ein Büro in Frankfurt zu finden?
Flexible Flächen: Der Betreiber zahlt dem Vermittler, sobald ein Mieter unterschreibt; der Mieter zahlt nichts, und der Preis entspricht dem einer Direktbuchung.
Brauche ich eine deutsche Gesellschaft, um ein Büro in Frankfurt zu mieten?
Für flexible Flächen nicht, die ein ausländisches Unternehmen über eine Nutzungsvereinbarung anmieten kann. Ein Gewerbemietvertrag erfordert üblicherweise eine deutsche Gesellschaft; regulierte Finanzunternehmen benötigen zudem eine BaFin-Zulassung, bevor sie ihre Geschäfte aufnehmen können.
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# Cosa si firma davvero per un ufficio a Milano: licenza flessibile, accordo di ufficio gestito e contratto di locazione tradizionale Chi arriva a Milano per aprire o ampliare una sede si trova davanti a tre strade diverse, e la scelta non è solo una questione di budget: cambiano la durata dell'impegno, il deposito cauzionale richiesto, il trattamento fiscale e la mole di documentazione da presentare — un aspetto che pesa particolarmente per le società straniere. ## La licenza flessibile (uffici arredati / coworking) È la formula più snella: si firma un accordo di licenza d'uso, non un vero e proprio contratto di locazione. I termini sono brevi — spesso mese per mese o con impegni di pochi mesi — e il deposito cauzionale è contenuto, in genere equivalente a uno o due mesi di canone. Per una società estera appena costituita in Italia, o in attesa di completare l'iscrizione al Registro delle Imprese, è spesso l'unica opzione praticabile nel breve termine, perché gli operatori di uffici arredati richiedono documentazione minima: un documento d'identità, i dati della società (anche se la costituzione è recente) e il pagamento anticipato. ## L'accordo di ufficio gestito (managed office) Qui il rapporto si fa più strutturato, pur restando più flessibile di un contratto di locazione classico. L'operatore gestisce lo spazio per conto del cliente, personalizzandolo secondo le esigenze aziendali, ma l'impegno contrattuale è generalmente di uno o tre anni. Il deposito cauzionale sale di conseguenza, spesso a tre mesi di canone, e la documentazione richiesta si avvicina a quella di una locazione tradizionale: visura camerale, bilanci recenti, talvolta una fideiussione bancaria a garanzia. ## Il contratto di locazione tradizionale È l'impegno più lungo e formale: tipicamente sei più sei anni per uso commerciale, con clausole di recesso anticipato da negoziare attentamente. Il deposito cauzionale può arrivare a sei mesi di canone, e la due diligence richiesta è completa — bilanci certificati, referenze bancarie, spesso una garanzia della casa madre per le filiali straniere. Il trattamento fiscale (IVA, imposta di registro) va verificato con un consulente locale, poiché le regole cambiano a seconda della natura del locatore e della durata del contratto.
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Il mercato degli uffici di Milano spiegato per un'azienda che non ha mai affittato qui prima d'ora: gli operatori e i broker, chi paga chi, i tre percorsi d'ingresso e quanto tempo richiede ciascuno. SquareFoot sta aggiungendo operatori di Milano in questo momento; gli annunci in tempo reale per Milano appariranno nella pagina dei mercati man mano che vengono raccolti.